Über mich

dk. ist mein Raum für Dinge machen und den Prozess zeigen. Projekte, Experimente, kreative Arbeit. Manches nützlich, manches verspielt, alles offen dokumentiert. Wenn dabei etwas gelernt werden kann, umso besser.

Ich schreibe über das, was dabei passiert: was funktioniert hat, was gescheitert ist, und was ich gelernt habe. Auch das Unfertige und das Unerwartete gehört dazu.

Meine Projekte reichen von eigenen Tools und Apps über Datenexperimente bis hin zu kreativen Arbeiten mit Video, Fotografie und Musik. Der gemeinsame Nenner: echte Neugier darüber, wie Dinge funktionieren und meine Überzeugung, dass Machen der beste Weg ist, das herauszufinden.

Wofür ich stehe

  • Neugier statt Gewissheit. Ich stelle lieber die Frage, als die Antwort zu spielen. Die besten Projekte beginnen mit „Ich frage mich, ob…" und nicht mit „Das weiß ich schon."
  • Machen statt Reden. Ideen werden real, indem man sie baut. Unfertige Arbeit, gescheiterte Experimente und Reflexionen zu teilen ist wertvoller als polierte Ankündigungen.
  • Klarheit statt Komplexität. Beim Erstellen oder Erklären liegt der Fokus darauf, Dinge verständlich zu machen: informativ, visuell wo möglich, nie unnötig kompliziert.
  • Lehren durch Zeigen. Der Prozess ist genauso wichtig wie das Ergebnis. Wenn etwas, das ich gemacht habe, jemandem hilft, etwas zu lernen oder selbst etwas zu bauen, ist das der Gewinn.

Häufig gestellte Fragen

Was ist dk.?
dk. steht nicht nur für meine Initialen, sondern ist mein persönlicher digitaler Raum. Hier entwickle ich Apps, Workflows und kreative Experiment. Teile dabei den Entstehungsprozess mit dem Ziel meine Ideen offen zu dokumentieren: was funktioniert, was scheitert und was ich daraus lerne.
An welchen Projekten arbeitet Dennis?
An einer breiten Palette. Eigene Tools und Apps, Datenprojekte, kreative Arbeiten wie Videos, Fotos und Musik. Der gemeinsame Faden ist die Neugier und die Überzeugung, dass Machen der beste Weg ist, etwas zu verstehen.
Warum „Building in Public"?
Weil der Prozess genauso wichtig ist wie das Ergebnis. Unfertige Arbeit, gescheiterte Experimente und Reflexionen zu teilen hilft einem selbst und bestenfalls auch anderen beim Lernen und sorgt für eine gesunde Perspektive auf das eigene Schaffen.