Dennis Kummer

Dinge bauen, den Prozess teilen, durch Machen lernen.

dk. ist ein Raum für Projekte und Experimente — Apps, Workflows, kreative Arbeiten und Tools — alles mit Hilfe von KI gebaut und offen dokumentiert. Nicht nur darüber reden, was möglich ist, sondern Dinge machen und zeigen, wie sie entstanden sind.

Worum es hier geht

Das hier ist kein Portfolio und keine Personal-Brand-Übung. Es ist ein Arbeitsraum. Dennis baut Projekte — manche nützlich, manche experimentell, manche rein kreativ — und schreibt ehrlich über den Prozess. Was funktioniert hat, was nicht, und was dabei gelernt wurde.

Die Projekte reichen von KI-gestützten Tools und Datenprodukten über eigene Workflows und Apps bis hin zu kreativen Experimenten mit Video, Fotografie und Musik. Der gemeinsame Nenner: moderne Tools nutzen, um Dinge zu machen, und diese Reise öffentlich zu teilen.

Wofür ich stehe

  • Bewusster Umgang mit Technologie. Ich stehe für einen sinnvollen, vernünftigen und bewussten Einsatz von Technologie, Daten und insbesondere KI. Nicht alles, was automatisiert werden kann, sollte automatisiert werden.
  • Recherche und Quellen. Ich glaube daran, Dinge richtig zu recherchieren, Quellen zu hinterfragen und gegenzuprüfen, und Referenzen anzugeben, wo immer ich kann.
  • Transparenz. Ich bin offen darüber, wie ich Daten, KI und die Methodik hinter meinen Projekten nutze. Keine Black Boxes.
  • Klarheit statt Komplexität. Bei der Erstellung von Inhalten achte ich darauf, sie verständlich, informativ und lehrreich zu gestalten — und wenn möglich visuell.

Häufig gestellte Fragen

Was ist dk.?
dk. ist ein persönlicher Projektraum, in dem Dennis dokumentiert, was er baut — Apps, Workflows, kreative Experimente und Tools — und den Prozess offen teilt. Der Punkt ist bewusst gesetzt: er steht für Klarheit und Vollständigkeit.
An welchen Projekten arbeitet Dennis?
An einer breiten Palette. KI-gestützte Tools und Datenprojekte, eigene Workflows und Apps, kreative Arbeiten wie Videos, Fotos und Musik — alles mit Hilfe moderner Tools und KI. Der rote Faden: Lernen durch Machen und teilen, was funktioniert.
Warum „Building in Public"?
Weil der Prozess genauso wichtig ist wie das Ergebnis. Unfertige Arbeit, gescheiterte Experimente und ehrliche Reflexionen zu teilen hilft anderen beim Lernen — und hält die Arbeit geerdet.
Kann ich mit Dennis zusammenarbeiten?
Möglicherweise. Für Projektideen, Beratung oder Workshop-Anfragen nutze bitte die Kontaktseite. Verfügbarkeit hängt vom Projekt und Zeitrahmen ab.